Heute stellen wir 3 Fragen an unsere Dozentin Elea. Dabei geht es um Abkürzungen, Dankbarkeit und… einen plüschigen Frosch? Warum letzterer an ihrem Arbeitsplatz unverzichtbar ist und welches WCAG-Erfolgskriterium sie besonders feiert, lest ihr in diesem Blogbeitrag.

1. Welches barrierefreie Feature nutzt du im Alltag, obwohl du es nicht ‚bräuchtest‘?
Sofort alle animierten Inhalte pausieren – die machen mich sonst kirre! Würde ich ein Dankbarkeitstagebuch führen, würde ich WCAG-Erfolgskriterium 2.2.2 «Pausieren, beenden, ausblenden» dort deshalb mit Sicherheit thematisieren.
2. Was darf an deinem Arbeitsplatz auf keinen Fall fehlen?
Kollege und Leiter Dienstleistungen Andreas Uebelbacher hat eines schönen Tages einen knallgrünen, plüschigen Frosch-Screenreader ins Büro mitgebracht, und ihn auf meinen Tisch gesetzt. Seither unterstützt mich der Plüschfrosch mit seinem wohlwollenden Blick und seiner fröhlichen Farbe, und bringt definitiv Potenzial mit zum «Zugang für alle»-Maskottchen.
Und im Home Office: Wolle und Stricknadeln für kurze Strickpausen abseits des Computerbildschirms.
3. Was ist dein Lieblingsbegriff aus der Fachsprache?
Ich mag Abkürzungen! Und: Wissen, wofür die Abkürzungen stehen. Zum Beispiel: Non-Visual Desktop Access (NVDA). Job Access With Speech (JAWS). Accessible Rich Internet Applications (ARIA). Oder: ADG, Accessibility Developer Guide. ADIS, Allianz Digitale Inklusion Schweiz. Und so weiter.
In dem Sinne: GaLiGrü (ganz liebe Grüsse) und hoffentlich bis bald in einem unserer Kurse!
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